Marion Roemer Marion Roemer
bei ihrer Erstpräsentation, Herne im April 1963

Konzeption

Ihre Aufsatzhefte blieben nicht lange unbeschriebene Blätter, und die Lehrer konnten nur mit Müh und Not ihren Platz am Rednerpult verteidigen. Ihre Kostümchen sind nicht mehr ganz so adrett, aber dafür ist ihr Spaß am Wort zur Lust an Sätzen geworden. Die Nikolausfeier anno 1967 war Marion Roemer's erster konzeptioneller Event und viele viele Preisverleihungen und Feste sollten folgen. Heute profitiert nicht nur Sohn Merlin davon und satt werden auch immer alle – aber warum gibt es nie Würstchen zur Kartoffelsuppe?
 
 
 
 
 
 
Anne Kirchhoff Anne Kirchhoff
mit drei freien Mitarbeitern, Wermelskirchen-Hünger im April 1965

Script

Ihre Grundschule hieß noch Volksschule und doch zeichnete sich Anne Kirchhoff's Berufslaufbahn schon dort deutlich ab. Schönschrift war ihr Lieblingsfach. Zum Glück erkannte das Fräulein Klassenlehrerin ihr außergewöhnliches Talent und schaffte bereits im zweiten Schuljahr eine elektrische Schreibmaschine an. Ihr Drang zu tippen, tabulieren und zu terminieren ist bis heute ungebrochen. Sie trägt heute keine Kniestrümpfe mehr, telefoniert dafür aber um so lieber.

Bei eintopf. hat sie mehr parat als ihr Lieblingsrezept Nudeltopf nach Art des Hauses.
 
 
 
 
 
 
 
Inga Jaeger Inga Jaeger
(ganz links) während einer Teamsitzung, Wuppertal im August 1971

Gestaltung

Buntstift war ihr erstes Wort und bei ihrer Einschulung hatte sie ihren Wortschatz bereits auf eine vollständige Maler- und Anstreicherausrüstung ausgeweitet. Die Schule mußte bereits im dritten Jahr anbauen, um ihren Wandmalereien den nötigen Raum zu geben. Inga Jaeger's Elternhaus ist immer noch ein farbenfrohes Eldorado und ihr Ehemann ständig damit beschäftigt, neue bemalbare Möbel zu bauen. Stifte und Macs aller Welt singen ihr ein Halleluja.

P.S. Sie läßt den Griffel nur fallen um zu essen. Am liebsten: Kaninchenragout mit Korianderjoghurt.